Abstrakte lila und pinke Lichter

Zu jung für alt? Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter – Teil 2

In meinem Beitrag “Personalentwicklung: Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter” bin ich bereits auf eine der bedeu­tends­ten Herausforderungen der kommen­den Jahre im Unternehmensalltag einge­gan­gen: Wie geht man mit dem immer näher rücken­den Ruhestand vieler Beschäftigter um? Aus Unternehmenssicht eine der dringends­ten Fragen der nächs­ten Jahre – aus Beschäftigtensicht eine gerne verdrängte Frage. Nicht nur, dass sich wie eine ganz aktuelle Studie zeigt, über 30 % der befrag­ten Babyboomer einen frühzei­ti­gen Renteneintritt – und das heißt mit 60 Jahren – wünschen. Sondern auch, weil die Beschäftigung mit dem eigenen Alter einen ganz neuen Stellenwert erhält, wie der Titel des Buches von Dieter Bednarz, dem Spiegel-Redakteur zeigt: “Zu jung für alt.” Grund genug, dieses Thema in diesem Blogbeitrag erneut aufzu­grei­fen. Weiterlesen

Personalentwicklung: Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter

“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.” – Lucius Annaeus Seneca

Die Zeit – sie ist unser höchs­tes Gut. Doch ist es wirklich so, wie Seneca es beschreibt? Gibt es Situationen in unserem Leben, in denen die Zeit nicht nur verfliegt, sondern wir sie auch nicht richtig “nutzen”?

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Step 5: Personalentwicklung 2.0

„The times they are a’changin“ – vorbei sind die Zeiten, in denen sich Arbeitgeber aus einer Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern automa­tisch „die besten“ heraus­su­chen konnten. Vorbei sind die Zeiten, in denen Beschäftigte durch standar­di­sierte Personalentwicklungsmaßnahmen „passend“ gemacht werden konnten. Vorbei sind die Zeiten, in denen Personalentwicklung ein Schattendasein führen konnte, platziert in der Nische, im Glücksfall noch rückge­bun­den an die Unternehmensstrategie.

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audit berufundfamilie

Lohnt sich eigent­lich ein Zertifikat als Unternehmen?

Immer wieder höre ich diese Frage, verbun­den mit den Aussagen: „Wir machen schon sehr viel, das Geld setzen wir lieber für direkte Maßnahmen im Unternehmen ein.“ Weiterlesen

Arbeitergeber als Bewerber

Wenn der Arbeitgeber zum Bewerber wird

… weil es plötz­lich weniger Bewerberinnen und Bewerber als offene Stellen gibt und weil das langfris­tige Überleben seines Unternehmens davon abhängt, ob es ihm gelingt, quali­fi­zierte Fach- und Führungskräfte langfris­tig zu finden und zu binden … Weiterlesen