Sonnenblume

Gesunde Führung: Was sie bedeutet und wie sie wirksam wird

Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist kein Schönwetterthema. Bei meinen Projekten begegnet mir immer mehr die Frage, wie sich Fehlzeiten verringern lassen. Automatisch fällt dann der Blick auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Dies ist Anlass und Grund genug, dass wir uns mit dem Megatrend Gesundheit beschäftigen.

Stress, Burnout und Fehlzeiten: Die moderne Arbeitswelt fordert uns heraus, das Seelenleben genauer in den Blick zu nehmen. Um gesund zu bleiben, brauchen wir neue Strategien für eine erfüllende, aber nicht überfordernde Tätigkeit im Alltag. Dem „Stressreport 2016“ der Techniker Krankenkasse zufolge, ist zu viel Arbeit der größte Stressfaktor im Berufsleben, dicht gefolgt von Termindruck und Arbeitshetze. Wohlgemerkt: Dies gilt sowohl für Vollzeit- als auch für Teilzeitbeschäftigte, wobei bei letzteren „nur“ knapp die Hälfte von diesen Problemen berichtet, bei ersteren sogar fast zwei Drittel.  Weiterlesen

Die Vielfalt der Generationen: Eine Herausforderung für Führungskräfte

„Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, so kennen manche noch den Satz, mit dem sie groß geworden sind. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“, ist die Lebenseinstellung derer, die es im harten Wettbewerb nach oben geschafft haben. „Arbeit ist von überall und zu jeder Zeit möglich, notwendig ist nur der richtige Internetzugang“, so das Motto vor wenigen Jahren. „Wir wollen Sicherheit in der Arbeit und bei der Planung unserer Freizeit“, ist die Lebensmaxime vieler jüngerer Beschäftigter.

Diese unterschiedlichen Ansprüche und Werthaltungen stellen Führungsverantwortliche vor große Herausforderungen. Wie Sie diesen Anforderungen gerecht werden können, lesen Sie hier:

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Richtig führen will gelernt sein – Das Führungskräftecoaching

“Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.” – Seneca

Wenn Sie mich fragen, was ich in den vielen Jahren, in denen ich als Führungskräftecoach tätig bin, als Hauptkennzeichen von Führungskräften kennengelernt habe, dann dieses: Sie „führen“ Veränderungen herbei: in ihren Teams, in ihrem Umfeld, bei sich selbst. Damit dies keine Veränderungen zum „Schlechten“ sind, ist eine ganz altmodische Eigenschaft notwendig: die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Sie ist der entscheidende Faktor zu einem modifizierten Führungskräfte-„Ich“. Ich bin immer sehr beeindruckt, wie sehr dieses „modifizierte Ich“ uns in den brenzligen Situationen oder den Umbruchsituationen unseres Arbeitsalltags hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein “modifiziertes Ich” auf das man sich verlassen kann. Doch wie können wir dieses ganz gezielt erreichen? Allein auf sich selbst gestellt, schaffen wir das nicht. Hier kommt Coaching mit ins Spiel. 

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Lernkultur

Von der Fehlerkultur zur Lernkultur. Oder: „Wir machen Fehler. Und wir lernen daraus.“

„Wer arbeitet macht Fehler. Wer viel arbeitet, macht viele Fehler“, so ein alter Spruch. Der Umkehrschluss würde heißen: „Wer wenig Fehler machen will, muss (einfach) weniger arbeiten. Und wer keine Fehler machen will…“, bitte tragen Sie hier selbst Ihre Antwort ein. Weiterlesen