Brennen ohne auszubrennen

Gesund führen heißt vor allem auch: sich selbst gesund führen. Viele von uns sind mit großen Erwartungen und viel Energie in ihren Beruf oder in neue berufliche Aufgaben gestartet.

Gerade sehr motivierte und leistungsorientierte Führungsverantwortliche und Mitarbeitende kennen die Gefahr der Entgrenzung und stellen eigene Bedürfnisse und sich selbst hinter ihrer Arbeit zurück. Die unglaubliche Verdichtung der Arbeitsinhalte durch die Digitalisierung, das Gefühl der ständigen Erreichbarkeit und das wachsende Ineinanderfließen von Arbeit und Privatleben führen dazu, dass sich Menschen zunehmend kraftlos, leer und ausgebrannt erleben.

Hier setzt dieser Workshop an. Er nimmt die Risikofaktoren in den Blick, befasst sich mit eigenen Antreibern und zeigt Wege zum achtsamen Umgang mit sich selbst auf.

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Workshop Inhalte

Daher gehen wir in diesem Workshop sehr erfahrungsorientiert vor. In einer prägnanten Mischung aus aktuellen theoretischen Inputs aus der Medizin, der Stress- und der Achtsamkeitsforschung sowie einer persönlichen Reflexion lernen Sie

  • die Symptome bzw. Risikofaktoren kennen, die auf eine zunehmende Erschöpfung bzw. einen drohenden „Burn-out“ hinweisen
  • eine Einschätzung der eigenen Situation und das Erkennen persönlicher Risikofaktoren vorzunehmen
  • Präventions- und Interventionsstrategien zum lösungsorientierten Handeln, um im verdichteten Lebensalltag Erschöpfung und Leistungsabfall vorzubeugen
  • persönliche Antreiber zu identifizieren und mit ihnen umzugehen, wie z.B. Perfektionismus, Gefälligkeit u.a.
  • Strategien zum gesundheitsbewussten Umgang mit Anforderungsdruck und Stress. Diese setzen wir in einem persönlichen Präventions- und Aktionsplan um.