Sonnenblume

Gesunde Führung: Was sie bedeu­tet und wie sie wirksam wird

Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist kein Schönwetterthema. Bei meinen Projekten begeg­net mir immer mehr die Frage, wie sich Fehlzeiten verrin­gern lassen. Automatisch fällt dann der Blick auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Dies ist Anlass und Grund genug, dass wir uns mit dem Megatrend Gesundheit beschäftigen.

Stress, Burnout und Fehlzeiten: Die moderne Arbeitswelt fordert uns heraus, das Seelenleben genauer in den Blick zu nehmen. Um gesund zu bleiben, brauchen wir neue Strategien für eine erfül­lende, aber nicht überfor­dernde Tätigkeit im Alltag. Dem „Stressreport 2016“ der Techniker Krankenkasse zufolge, ist zu viel Arbeit der größte Stressfaktor im Berufsleben, dicht gefolgt von Termindruck und Arbeitshetze. Wohlgemerkt: Dies gilt sowohl für Vollzeit- als auch für Teilzeitbeschäftigte, wobei bei letzte­ren „nur“ knapp die Hälfte von diesen Problemen berich­tet, bei erste­ren sogar fast zwei Drittel.  Weiterlesen

Die Generation „zu jung für alt“ hat großes Potenzial für Ihr Unternehmen

Am 25. Juni wurde mir die Ehre zuteil, bei der Zertifikatsverleihung zum audit beruf­und­fa­mi­lie in Berlin teilzu­neh­men. Die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey zeich­nete im Rahmen der Veranstaltung 325 Arbeitgeber für eine beson­ders familien- und lebens­pha­sen­be­wusste Personalpolitik aus. In der aktuel­len Situation des Arbeitsmarkts ist eine solche nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch unter­neh­me­ri­sche Notwendigkeit. Dass sehr verschie­dene Altersgruppen in einem Betrieb zusam­men­ar­bei­ten, ist schließ­lich nicht zuletzt aufgrund des demogra­phi­schen Wandels unvermeidlich. 

Weiterlesen

Wie auch Ihr Unternehmen zum echten „Magneten“ für Mitarbeiter wird

Der Weg zum Magnet-Unternehmen wird für viele Unternehmen immer wichti­ger. Um so mehr freute es mich, dass mein Vorgehen in diesem Zusammenhang immer größere Resonanz erhält. In einer der nächs­ten Ausgaben der Zeitschrift SOZIALWIRTSCHAFT wird dazu ein großer Artikel erschei­nen. Für alle, die bis dahin nicht warten und sich im Vorfeld infor­mie­ren möchten, habe ich hier die 7 Schritte kompakt zusammengestellt.

Weiterlesen

Generation Z

Die Unterschiede der Generation Z in Ost- und Westdeutschland

In meinen Seminaren und Workshops für Führungskräfte zum Generationenmanagement stellen wir immer wieder fest, wie sehr gemein­sam erlebte geschicht­li­che Erfahrungen einzelne Generationen prägen und wie die daraus gezoge­nen Schlussfolgerungen als Werte das eigene Verhalten bestim­men. Dies zu verste­hen, ist ein wichti­ger Ansatz für Führungsverantwortliche, um unter­schied­li­che Generationen in ihren Teams anspre­chen und führen zu können. Weiterlesen

Laub Frühling

Die Generation Z und ihr Verständnis von Arbeitgeberattraktivität

Ein ganz spannen­der Workshop in dieser Woche ist Anlass für diesen Blogbeitrag. Nicht nur die Aufgabe war heraus­for­dernd, auch die Zusammensetzung der Teilnehmenden war ungewöhn­lich. Lauter junge Beschäftigte im Alter von ca. 20 – 25 Jahren, die von ihrem Unternehmen beauf­tragt waren, Ideen für eine passende Social Media Strategie für ihre Zielgruppe zu entwickeln. 

Die Fragen, die ich gehört habe, aber noch viel mehr die Antworten, die wir erarbei­tet haben, haben mich sehr nachdenk­lich gemacht – und vor allem sehr neugie­rig. Weiterlesen

Abstrakte lila und pinke Lichter

Zu jung für alt? Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter – Teil 2

In meinem Beitrag “Personalentwicklung: Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter” bin ich bereits auf eine der bedeu­tends­ten Herausforderungen der kommen­den Jahre im Unternehmensalltag einge­gan­gen: Wie geht man mit dem immer näher rücken­den Ruhestand vieler Beschäftigter um? Aus Unternehmenssicht eine der dringends­ten Fragen der nächs­ten Jahre – aus Beschäftigtensicht eine gerne verdrängte Frage. Nicht nur, dass sich wie eine ganz aktuelle Studie zeigt, über 30 % der befrag­ten Babyboomer einen frühzei­ti­gen Renteneintritt – und das heißt mit 60 Jahren – wünschen. Sondern auch, weil die Beschäftigung mit dem eigenen Alter einen ganz neuen Stellenwert erhält, wie der Titel des Buches von Dieter Bednarz, dem Spiegel-Redakteur zeigt: “Zu jung für alt.” Grund genug, dieses Thema in diesem Blogbeitrag erneut aufzu­grei­fen. Weiterlesen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben – Wo stehen Sie?

In meinem letzten Blogbeitrag konnten Sie erfah­ren, warum die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben in der heuti­gen Zeit defini­tiv kein Luxusthema mehr ist. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen der Haupterfolgsfaktoren in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung. In der Tat ist davon auszu­ge­hen, dass Unternehmen, die sich der Wichtigkeit und Aktualität dieses Themas nicht bewusst sind, mittel- und langfris­tig von ihren Wettbewerbern abgehängt werden. Sind Sie sich im Klaren darüber, wo Sie und Ihr Unternehmen derzeit stehen?

Wenn Sie möchten, können wir es in diesem Blogbeitrag gemein­sam herausfinden:

Weiterlesen

Arbeitgeberattraktivität: Über die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben

„Lassen Sie uns doch einfach in Ruhe mit diesem Luxusthema“,

so eine Führungskraft vor einigen Jahren, als es um die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben im Unternehmen ging. 

„Wir haben genug anderes zu tun!“

Zunächst war ich geschockt, aber dann ist mir klar gewor­den: Aus Sicht von Leitungsverantwortlichen ist dieses Thema zunächst einmal etwas, das nicht zu den Kernaufgaben von Führungsverantwortlichen gehört. Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist etwas, das Arbeitsprozesse unter­bricht, das die unter­neh­me­ri­sche Zielerreichung erschwert und neben der Aufgaben- und Ergebnisorientierung etwas Neues ins Spiel bringt: die Beschäftigung mit Menschen und die Gestaltung der Beziehungen von Führungskräften zu den Teammitgliedern. 

Warum die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben kein Luxusthema mehr ist, sondern eine der Haupterfolgsfaktoren in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung lesen Sie hier.

Weiterlesen

Die Vielfalt der Generationen: Eine Herausforderung für Führungskräfte

„Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, so kennen manche noch den Satz, mit dem sie groß gewor­den sind. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“, ist die Lebenseinstellung derer, die es im harten Wettbewerb nach oben geschafft haben. „Arbeit ist von überall und zu jeder Zeit möglich, notwen­dig ist nur der richtige Internetzugang“, so das Motto vor wenigen Jahren. „Wir wollen Sicherheit in der Arbeit und bei der Planung unserer Freizeit“, ist die Lebensmaxime vieler jünge­rer Beschäftigter. 

Diese unter­schied­li­chen Ansprüche und Werthaltungen stellen Führungsverantwortliche vor große Herausforderungen. Wie Sie diesen Anforderungen gerecht werden können, lesen Sie hier:

Weiterlesen

Richtig führen will gelernt sein – Das Führungskräftecoaching

“Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.” – Seneca

Wenn Sie mich fragen, was ich in den vielen Jahren, in denen ich als Führungskräftecoach tätig bin, als Hauptkennzeichen von Führungskräften kennen­ge­lernt habe, dann dieses: Sie “führen” Veränderungen herbei: in ihren Teams, in ihrem Umfeld, bei sich selbst. Damit dies keine Veränderungen zum “Schlechten” sind, ist eine ganz altmo­di­sche Eigenschaft notwen­dig: die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Sie ist der entschei­dende Faktor zu einem modifi­zier­ten Führungskräfte-“Ich”. Ich bin immer sehr beein­druckt, wie sehr dieses “modifi­zierte Ich” uns in den brenz­li­gen Situationen oder den Umbruchsituationen unseres Arbeitsalltags hilft die richti­gen Entscheidungen zu treffen. Ein “modifi­zier­tes Ich” auf das man sich verlas­sen kann. Doch wie können wir dieses ganz gezielt errei­chen? Allein auf sich selbst gestellt, schaf­fen wir das nicht. Hier kommt Coaching mit ins Spiel. 

Weiterlesen