Arbeitgeberattraktivität: Über die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben

„Lassen Sie uns doch einfach in Ruhe mit diesem Luxusthema“,

so eine Führungskraft vor einigen Jahren, als es um die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben im Unternehmen ging.

„Wir haben genug anderes zu tun!“

Zunächst war ich geschockt, aber dann ist mir klar geworden: Aus Sicht von Leitungsverantwortlichen ist dieses Thema zunächst einmal etwas, das nicht zu den Kernaufgaben von Führungsverantwortlichen gehört. Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist etwas, das Arbeitsprozesse unterbricht, das die unternehmerische Zielerreichung erschwert und neben der Aufgaben- und Ergebnisorientierung etwas Neues ins Spiel bringt: die Beschäftigung mit Menschen und die Gestaltung der Beziehungen von Führungskräften zu den Teammitgliedern.

Warum die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben kein Luxusthema mehr ist, sondern eine der Haupterfolgsfaktoren in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung lesen Sie hier.

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Die Vielfalt der Generationen: Eine Herausforderung für Führungskräfte

„Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, so kennen manche noch den Satz, mit dem sie groß geworden sind. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“, ist die Lebenseinstellung derer, die es im harten Wettbewerb nach oben geschafft haben. „Arbeit ist von überall und zu jeder Zeit möglich, notwendig ist nur der richtige Internetzugang“, so das Motto vor wenigen Jahren. „Wir wollen Sicherheit in der Arbeit und bei der Planung unserer Freizeit“, ist die Lebensmaxime vieler jüngerer Beschäftigter.

Diese unterschiedlichen Ansprüche und Werthaltungen stellen Führungsverantwortliche vor große Herausforderungen. Wie Sie diesen Anforderungen gerecht werden können, lesen Sie hier:

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Richtig führen will gelernt sein – Das Führungskräftecoaching

“Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.” – Seneca

Wenn Sie mich fragen, was ich in den vielen Jahren, in denen ich als Führungskräftecoach tätig bin, als Hauptkennzeichen von Führungskräften kennengelernt habe, dann dieses: Sie „führen“ Veränderungen herbei: in ihren Teams, in ihrem Umfeld, bei sich selbst. Damit dies keine Veränderungen zum „Schlechten“ sind, ist eine ganz altmodische Eigenschaft notwendig: die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Sie ist der entscheidende Faktor zu einem modifizierten Führungskräfte-„Ich“. Ich bin immer sehr beeindruckt, wie sehr dieses „modifizierte Ich“ uns in den brenzligen Situationen oder den Umbruchsituationen unseres Arbeitsalltags hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein “modifiziertes Ich” auf das man sich verlassen kann. Doch wie können wir dieses ganz gezielt erreichen? Allein auf sich selbst gestellt, schaffen wir das nicht. Hier kommt Coaching mit ins Spiel. 

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Personalentwicklung: Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter

“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.” – Lucius Annaeus Seneca

Die Zeit – sie ist unser höchstes Gut. Doch ist es wirklich so, wie Seneca es beschreibt? Gibt es Situationen in unserem Leben, in denen die Zeit nicht nur verfliegt, sondern wir sie auch nicht richtig “nutzen”?

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Arbeitgeberattraktivität: Sie als Magnet-Unternehmen!

“The war for talents is over – talent has won.” – doch Sie sind nun bestens darauf vorbereitet

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Step 7: Networking und proaktives Recruiting als Daueraufgabe.

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel sind Sie als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von heute besonders gefragt, ihre Personalbeschaffungsmaßnahmen proaktiv und auch dauerhaft durchzuführen. Ein attraktiver Arbeitgeber zu werden, benötigt – wie wir gesehen haben – ein strategisches Vorgehen mit zahlreichen logisch aufeinander aufgebauten Schritten und Maßnahmen.

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Step 6: Internes und externes Personalmarketing betreiben

Viele Unternehmen fragen sich: Warum werden wir als attraktiver Arbeitgeber nicht automatisch von qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern erkannt und wahrgenommen? Warum ist Arbeitgeberattraktivität für viele Beschäftigten eher ein Marketing-Wert als gelebte Realität? Wie können sich Unternehmen intern und extern positionieren, um Ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu stärken und ihre Wettbewerbsfähigkeit auszubauen?

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Step 5: Personalentwicklung 2.0

„The times they are a’changin“ – vorbei sind die Zeiten, in denen sich Arbeitgeber aus einer Vielzahl von Bewerberinnen und Bewerbern automatisch „die besten“ heraussuchen konnten. Vorbei sind die Zeiten, in denen Beschäftigte durch standardisierte Personalentwicklungsmaßnahmen „passend“ gemacht werden konnten. Vorbei sind die Zeiten, in denen Personalentwicklung ein Schattendasein führen konnte, platziert in der Nische, im Glücksfall noch rückgebunden an die Unternehmensstrategie.

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Step 3: Werte kennen. Werte leben.

Work-Life-Balance – dieser Begriff strebt nach einem Gleichgewicht von zwei scheinbar unvereinbaren Gegensätzen. Arbeit als die Last, die mit dem schönen Leben im Gleichgewicht stehen muss. Es darf kein Ungleichgewicht entstehen, da zu viel Arbeit und zu wenig Leben als zunehmende Belastung empfunden werden.

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