Die Generation „zu jung für alt“ hat großes Potenzial für Ihr Unternehmen

Am 25. Juni wurde mir die Ehre zuteil, bei der Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie in Berlin teilzunehmen. Die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey zeichnete im Rahmen der Veranstaltung 325 Arbeitgeber für eine besonders familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik aus. In der aktuellen Situation des Arbeitsmarkts ist eine solche nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung, sondern auch unternehmerische Notwendigkeit. Dass sehr verschiedene Altersgruppen in einem Betrieb zusammenarbeiten, ist schließlich nicht zuletzt aufgrund des demographischen Wandels unvermeidlich. 

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Wie auch Ihr Unternehmen zum echten „Magneten“ für Mitarbeiter wird

Der Weg zum Magnet-Unternehmen wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Um so mehr freute es mich, dass mein Vorgehen in diesem Zusammenhang immer größere Resonanz erhält. In einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift SOZIALWIRTSCHAFT wird dazu ein großer Artikel erscheinen. Für alle, die bis dahin nicht warten und sich im Vorfeld informieren möchten, habe ich hier die 7 Schritte kompakt zusammengestellt.

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Generation Z

Die Unterschiede der Generation Z in Ost- und Westdeutschland

In meinen Seminaren und Workshops für Führungskräfte zum Generationenmanagement stellen wir immer wieder fest, wie sehr gemeinsam erlebte geschichtliche Erfahrungen einzelne Generationen prägen und wie die daraus gezogenen Schlussfolgerungen als Werte das eigene Verhalten bestimmen. Dies zu verstehen, ist ein wichtiger Ansatz für Führungsverantwortliche, um unterschiedliche Generationen in ihren Teams ansprechen und führen zu können. Weiterlesen

Laub Frühling

Die Generation Z und ihr Verständnis von Arbeitgeberattraktivität

Ein ganz spannender Workshop in dieser Woche ist Anlass für diesen Blogbeitrag. Nicht nur die Aufgabe war herausfordernd, auch die Zusammensetzung der Teilnehmenden war ungewöhnlich. Lauter junge Beschäftigte im Alter von ca. 20 – 25 Jahren, die von ihrem Unternehmen beauftragt waren, Ideen für eine passende Social Media Strategie für ihre Zielgruppe zu entwickeln.

Die Fragen, die ich gehört habe, aber noch viel mehr die Antworten, die wir erarbeitet haben, haben mich sehr nachdenklich gemacht – und vor allem sehr neugierig. Weiterlesen

Abstrakte lila und pinke Lichter

Zu jung für alt? Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter – Teil 2

In meinem Beitrag “Personalentwicklung: Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter” bin ich bereits auf eine der bedeutendsten Herausforderungen der kommenden Jahre im Unternehmensalltag eingegangen: Wie geht man mit dem immer näher rückenden Ruhestand vieler Beschäftigter um? Aus Unternehmenssicht eine der dringendsten Fragen der nächsten Jahre – aus Beschäftigtensicht eine gerne verdrängte Frage. Nicht nur, dass sich wie eine ganz aktuelle Studie zeigt, über 30 % der befragten Babyboomer einen frühzeitigen Renteneintritt – und das heißt mit 60 Jahren – wünschen. Sondern auch, weil die Beschäftigung mit dem eigenen Alter einen ganz neuen Stellenwert erhält, wie der Titel des Buches von Dieter Bednarz, dem Spiegel-Redakteur zeigt: „Zu jung für alt.“ Grund genug, dieses Thema in diesem Blogbeitrag erneut aufzugreifen. Weiterlesen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben – Wo stehen Sie?

In meinem letzten Blogbeitrag konnten Sie erfahren, warum die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben in der heutigen Zeit definitiv kein Luxusthema mehr ist. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen der Haupterfolgsfaktoren in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung. In der Tat ist davon auszugehen, dass Unternehmen, die sich der Wichtigkeit und Aktualität dieses Themas nicht bewusst sind, mittel- und langfristig von ihren Wettbewerbern abgehängt werden. Sind Sie sich im Klaren darüber, wo Sie und Ihr Unternehmen derzeit stehen?

Wenn Sie möchten, können wir es in diesem Blogbeitrag gemeinsam herausfinden:

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Arbeitgeberattraktivität: Über die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben

„Lassen Sie uns doch einfach in Ruhe mit diesem Luxusthema“,

so eine Führungskraft vor einigen Jahren, als es um die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben im Unternehmen ging.

„Wir haben genug anderes zu tun!“

Zunächst war ich geschockt, aber dann ist mir klar geworden: Aus Sicht von Leitungsverantwortlichen ist dieses Thema zunächst einmal etwas, das nicht zu den Kernaufgaben von Führungsverantwortlichen gehört. Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben ist etwas, das Arbeitsprozesse unterbricht, das die unternehmerische Zielerreichung erschwert und neben der Aufgaben- und Ergebnisorientierung etwas Neues ins Spiel bringt: die Beschäftigung mit Menschen und die Gestaltung der Beziehungen von Führungskräften zu den Teammitgliedern.

Warum die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben kein Luxusthema mehr ist, sondern eine der Haupterfolgsfaktoren in der Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung lesen Sie hier.

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Die Vielfalt der Generationen: Eine Herausforderung für Führungskräfte

„Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“, so kennen manche noch den Satz, mit dem sie groß geworden sind. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“, ist die Lebenseinstellung derer, die es im harten Wettbewerb nach oben geschafft haben. „Arbeit ist von überall und zu jeder Zeit möglich, notwendig ist nur der richtige Internetzugang“, so das Motto vor wenigen Jahren. „Wir wollen Sicherheit in der Arbeit und bei der Planung unserer Freizeit“, ist die Lebensmaxime vieler jüngerer Beschäftigter.

Diese unterschiedlichen Ansprüche und Werthaltungen stellen Führungsverantwortliche vor große Herausforderungen. Wie Sie diesen Anforderungen gerecht werden können, lesen Sie hier:

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Richtig führen will gelernt sein – Das Führungskräftecoaching

“Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.” – Seneca

Wenn Sie mich fragen, was ich in den vielen Jahren, in denen ich als Führungskräftecoach tätig bin, als Hauptkennzeichen von Führungskräften kennengelernt habe, dann dieses: Sie „führen“ Veränderungen herbei: in ihren Teams, in ihrem Umfeld, bei sich selbst. Damit dies keine Veränderungen zum „Schlechten“ sind, ist eine ganz altmodische Eigenschaft notwendig: die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Sie ist der entscheidende Faktor zu einem modifizierten Führungskräfte-„Ich“. Ich bin immer sehr beeindruckt, wie sehr dieses „modifizierte Ich“ uns in den brenzligen Situationen oder den Umbruchsituationen unseres Arbeitsalltags hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein “modifiziertes Ich” auf das man sich verlassen kann. Doch wie können wir dieses ganz gezielt erreichen? Allein auf sich selbst gestellt, schaffen wir das nicht. Hier kommt Coaching mit ins Spiel. 

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Personalentwicklung: Über die Vereinbarkeit von Arbeit und Alter

“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.” – Lucius Annaeus Seneca

Die Zeit – sie ist unser höchstes Gut. Doch ist es wirklich so, wie Seneca es beschreibt? Gibt es Situationen in unserem Leben, in denen die Zeit nicht nur verfliegt, sondern wir sie auch nicht richtig “nutzen”?

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